Am Küchentisch angefangen
Ich bin bayerische Gymnasiallehrerin. Lomomé habe ich zuerst für meinen eigenen Sohn entwickelt — am Küchentisch, weil kein Programm das konnte, was er brauchte.
Warum es Lomomé gibt
Für eine gute Note in Französisch oder Englisch braucht ein Kind mehr als Vokabeln. Es braucht Hören, Lesen und Schreiben — genau das, was in der Schulaufgabe zählt. Programme, die es dafür gab, waren reine Vokabeltrainer.
Also habe ich eines entwickelt, das den ganzen Weg abdeckt: dieselben Aufgabenformen, dasselbe Niveau und dieselbe Bewertung wie im bayerischen Gymnasium — aus jahrelanger Erfahrung damit, was Schülerinnen und Schüler wirklich brauchen.
Lomomé kommt nicht aus einer Firma, sondern aus einem Klassenzimmer. Das merkt man an jeder Rückmeldung.