Stand: 27. Oktober 2026
Hinweis zum Stand: Dieser Text beschreibt die Verarbeitung so, wie die Anwendung sie vornimmt — er ist nach dem Quelltext geschrieben, nicht nach einem Generator. Die Rollenverteilung bei Schulzugängen, die Grundlage der Übermittlung in die Vereinigten Staaten und der Verbleib der Daten am Schuljahresende sind entschieden und stehen an Ort und Stelle.
Hedwig Mölle
Lomomé
Calmbergstraße 15B
86159 Augsburg
Deutschland
lomome.app@gmail.com
Eine Datenschutzbeauftragte oder ein Datenschutzbeauftragter ist nicht bestellt; die Voraussetzungen des § 38 BDSG liegen derzeit nicht vor.
Weil Lomomé von Kindern benutzt wird, hier zuerst das Wesentliche in kurzer Form. Die Einzelheiten stehen in den Abschnitten darunter.
Lomomé kann auf zwei Wegen genutzt werden. Wer verantwortlich ist und worauf sich die Verarbeitung stützt, hängt davon ab.
Wer sich selbst mit einer E-Mail-Adresse registriert, schließt einen Nutzungsvertrag unmittelbar mit uns. Verantwortliche im Sinne der DSGVO sind in diesem Fall wir. Rechtsgrundlage der Verarbeitung ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (Erfüllung des Nutzungsvertrags), bei Minderjährigen zusätzlich Art. 8 DSGVO (siehe Abschnitt 5).
Wird der Zugang von einer Schule eingerichtet, legt die Schule die Konten an und bestimmt, welche Daten zu welchem Zweck verarbeitet werden. Verantwortliche im Sinne des Art. 4 Nr. 7 DSGVO ist in diesem Fall die Schule. Wir verarbeiten die Daten ausschließlich in ihrem Auftrag und nach ihrer Weisung.
Grundlage ist ein Vertrag über die Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO, den wir mit jeder Schule vor der ersten Anlage eines Kontos schließen. Er verpflichtet uns unter anderem darauf, die Daten nicht zu eigenen Zwecken zu verarbeiten — insbesondere nicht zur Verbesserung eigener Produkte, nicht zum Training von Modellen künstlicher Intelligenz, nicht zur Bildung von Persönlichkeitsprofilen und nicht zu Werbezwecken.
Rechtsgrundlage der Verarbeitung ist auf Seiten der Schule Art. 6 Abs. 1 Buchst. e DSGVO in Verbindung mit Art. 85 Abs. 1 Satz 1 BayEUG: Die Schule setzt Lomomé als Unterrichtsmittel für die ganze Klasse ein. Einer Einwilligung bedarf es nicht. Der Nutzung des Schreibmoduls können die Erziehungsberechtigten, ab dem vollendeten 14. Lebensjahr auch die Schülerin oder der Schüler, jederzeit widersprechen (Art. 21 DSGVO); das Schreibmodul wird dann gesperrt und die Texte werden gelöscht.
Anliegen zu Ihren Rechten richten Sie in diesem Fall bitte an die Schule. Wir unterstützen sie bei der Erfüllung und stellen ihr dafür Funktionen bereit, mit denen Konten und Lerndaten eingesehen, berichtigt und gelöscht werden können.
| Daten | Wozu | Rechtsgrundlage | Speicherdauer |
|---|---|---|---|
| E-Mail-Adresse, Passwort (ausschließlich als Hashwert gespeichert) | Anmeldung und Verwaltung des Kontos | Art. 6 Abs. 1 lit. b | bis zur Löschung des Kontos |
| Name oder Anzeigename, Klasse, gewählte Sprache und Lehrwerk | Zuordnung zur Klasse, Auswahl passender Inhalte | Art. 6 Abs. 1 lit. b | bis zur Löschung des Kontos |
| Herkunftskennung bei der eigenen Registrierung: ein Kurzwort aus der aufgerufenen Adresse (z. B. „ig“ für Instagram, „brief“ für den Elternbrief), sofern die Adresse eines enthält | Feststellen, welcher Hinweis auf Lomomé zur Anmeldung geführt hat; ausgewertet nur als Anzahl je Kurzwort. Kein Cookie, keine IP-Adresse, kein Werkzeug Dritter | Art. 6 Abs. 1 lit. f (berechtigtes Interesse, die eigenen Hinweise auf das Angebot zu bewerten) | bis zur Löschung des Kontos |
| Angabe bei der eigenen Registrierung, wie die Person von Lomomé erfahren hat (Auswahl aus einer festen Liste; bei „Sonstiges“ auf Wunsch ein kurzer Text) | Feststellen, welcher Hinweis auf Lomomé zur Anmeldung geführt hat; ausgewertet nur als Anzahl je Angabe | Art. 6 Abs. 1 lit. f (berechtigtes Interesse, die eigenen Hinweise auf das Angebot zu bewerten) | bis zur Löschung des Kontos |
| Lernstand je Vokabelkarte (Schwierigkeit, Intervall, Zahl der Wiederholungen) | Steuerung der Wiederholung nach dem Spaced-Repetition-Verfahren | Art. 6 Abs. 1 lit. b | bis zur Löschung des Kontos |
| Lernprotokolle: welche Karte wann mit welchem Ergebnis bearbeitet wurde | Fortschrittsanzeige, Statistik, Korrektur des Verfahrens | Art. 6 Abs. 1 lit. b | bis zur Löschung des Kontos |
| Fehlerarten (z. B. Rechtschreibung, Artikel, fehlende Angabe) | Rückmeldung an die lernende Person, aggregierte Klassenauswertung für die Lehrkraft | Art. 6 Abs. 1 lit. b | bis zur Löschung des Kontos |
| Ergebnisse gestellter Aufgaben: Punktzahl, Bewertung, Abgabezeitpunkt, Kennzeichen „verspätet“ | Rückmeldung an die Lehrkraft nur bei Aufgaben ohne Beteiligung eines Sprachmodells an der Punktvergabe (Abschnitt 11); im Übrigen Nachweis der Bearbeitung | Art. 6 Abs. 1 lit. b; bei Schulzugang Art. 6 Abs. 1 lit. e, Verarbeitung im Auftrag der Schule | bis zur Löschung des Kontos oder der Klasse |
| Freie Texte, die im Schreibmodul verfasst werden | Automatisierte Korrektur und Rückmeldung. Der Text wird der Lehrkraft nicht übermittelt. | privat: gesonderte Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a); bei Schulzugang: Art. 6 Abs. 1 lit. e mit Widerspruchsrecht; für die Übermittlung siehe Abschnitt 10 | bis zur Löschung des Kontos oder der Klasse; siehe Abschnitt 10 |
| E-Mail-Adresse des Elternkontos, Vermerk „eingeschaltet“ je Kind, Versandvermerk je Woche | Wochenübersicht per E-Mail an die Eltern (Abschnitt 5, „Elternbereich“) | Einwilligung der Eltern durch das Einschalten (Art. 6 Abs. 1 lit. a), jederzeit widerruflich durch Abbestellen | bis zum Abbestellen; der Versandvermerk bis zur Löschung des Kontos |
| Eigene Vokabelsammlungen: eingegebene Wörter und Bedeutungen, Name der Sammlung, daraus gebaute Karten und ihr Ton | Karten aus eigenen Wörtern; die Wörter gehen dafür an das Sprachmodell (Abschnitt 10) | Art. 6 Abs. 1 lit. b | bis zur Löschung der Sammlung oder des Kontos |
| Meldungen zu fehlerhaften Karten | Verbesserung der Inhalte | Art. 6 Abs. 1 lit. f (berechtigtes Interesse an fehlerfreien Inhalten) | bis zur Erledigung |
| Vertragsdaten einer Bestellung (Abschnitt 8) | Abschluss und Erfüllung des Vertrags, Rechnungen, Erinnerungen vor der Verlängerung | Art. 6 Abs. 1 lit. b; für die Aufbewahrung lit. c | bis zum Ende des Vertrags, danach für die steuerliche Aufbewahrungsfrist gesperrt |
| Widerspruch gegen Hinweise auf eigene Angebote (Abschnitt 9) | Beachtung des Widerspruchs | Art. 6 Abs. 1 lit. c in Verbindung mit Art. 21 Abs. 3 DSGVO | solange die E-Mail-Adresse gespeichert ist |
| Technische Zugriffsdaten des Servers (IP-Adresse, Zeitpunkt, aufgerufene Ressource) | Betrieb, Sicherheit, Abwehr von Missbrauch | Art. 6 Abs. 1 lit. f | kurzfristig beim Dienstleister; siehe Abschnitt 7 |
Die Spalte „Rechtsgrundlage" gilt für die private Registrierung. Bei einem Zugang über die Schule ist die Schule Verantwortliche; dort stützt sich die Verarbeitung auf Art. 6 Abs. 1 Buchst. e DSGVO in Verbindung mit Art. 85 Abs. 1 Satz 1 BayEUG (Abschnitt 3 b).
Besondere Kategorien personenbezogener Daten nach Art. 9 DSGVO werden nicht erhoben. Eine automatisierte Entscheidung mit rechtlicher Wirkung im Sinne des Art. 22 DSGVO findet nicht statt: Die automatisierte Korrektur ist eine Lernrückmeldung, keine Notengebung. Die Bewertung verantwortet die Lehrkraft.
Lomomé richtet sich an Schülerinnen und Schüler und damit überwiegend an Minderjährige. Ob eine Einwilligung erforderlich ist, hängt davon ab, auf welchem Weg das Konto entsteht.
Nach Art. 8 DSGVO ist die Verarbeitung personenbezogener Daten eines Kindes in einem Dienst der Informationsgesellschaft nur rechtmäßig, wenn das Kind das 16. Lebensjahr vollendet hat oder die Zustimmung der Träger der elterlichen Verantwortung vorliegt. Deutschland hat die Möglichkeit, diese Altersgrenze abzusenken, nicht genutzt; es bleibt bei 16 Jahren. Weil sich Lomomé ausdrücklich an Schülerinnen und Schüler richtet, gehen wir darüber hinaus: Für jedes privat angelegte Konto einer minderjährigen Person holen wir die Zustimmung einer erziehungsberechtigten Person ein.
Deshalb wird bei der Registrierung das Geburtsdatum abgefragt. Liegt es weniger als 18 Jahre zurück, verlangen wir zusätzlich die E-Mail-Adresse einer erziehungsberechtigten Person. An diese Adresse geht der Einwilligungstext im Volltext mit einem einmaligen, zeitlich befristeten Bestätigungslink. Das Konto bleibt bis zur Bestätigung gesperrt und wird gelöscht, wenn die Bestätigung nicht binnen 14 Tagen erfolgt.
Liegt das Geburtsdatum 18 Jahre oder länger zurück, bestätigt die Person bei der Registrierung ausdrücklich, dass sie volljährig ist, und willigt selbst ein.
Zum Nachweis speichern wir: den Zeitpunkt der Bestätigung, die dabei verwendete IP-Adresse, den Umfang der erteilten Einwilligung und die Fassung des Einwilligungstextes, die zu diesem Zeitpunkt galt; bei volljährigen Personen zusätzlich den Zeitpunkt, zu dem sie ihre Volljährigkeit bestätigt haben.
Bei einem Zugang über die Schule ist keine Einwilligung nötig (Abschnitt 3 b). Die Schule informiert die Eltern vor der ersten Nutzung mit einer Elterninformation und nimmt einen Widerspruch zum Schreibmodul entgegen; die Lehrkraft trägt ihn in Lomomé ein, und das Schreibmodul ist sofort gesperrt.
Die Einwilligung wird in zwei Punkte getrennt: die Grundnutzung und, gesondert, das Schreibmodul mit automatisierter Korrektur frei verfasster Texte. Ohne den zweiten Punkt bleibt das Schreibmodul für das betreffende Konto gesperrt; die Anwendung ist im Übrigen vollständig nutzbar. Dasselbe gilt für Vokabelvorschläge aus einem eingefügten Text (eigene Vokabeln); die Wortliste bleibt ohne den zweiten Punkt nutzbar.
Die Einwilligung kann jederzeit und ohne Angabe von Gründen für die Zukunft widerrufen werden — formlos per E-Mail an lomome.app@gmail.com, über das Kontaktformular. Der Widerruf kann auf das Schreibmodul beschränkt werden. Bei Schulzugängen richten Sie einen Widerspruch zum Schreibmodul an die Schule (Abschnitt 3 b). Wir setzen ihn unverzüglich um, spätestens innerhalb eines Monats, und bestätigen ihn.
Eltern können den Lernstand ihres Kindes einsehen. Die Kopplung wird vom Konto des Kindes bestätigt und kann von beiden Seiten jederzeit widerrufen werden. Wenn Eltern es im Elternbereich einschalten, schicken wir ihnen sonntags eine kurze Übersicht per E-Mail: an welchen Tagen das Kind gelernt hat, seine Lernpunkte und neu verdiente Abzeichen. Sie lässt sich über einen Link in jeder Mail oder im Elternbereich jederzeit abbestellen.
Lehrkräfte sehen die Ergebnisse der Aufgaben, die sie ihrer Klasse gestellt haben, sowie den Lernfortschritt der Schülerinnen und Schüler ihrer eigenen Klassen. Sie sehen keine Daten von Klassen, die ihnen nicht zugewiesen sind.
Für Auswertungen auf Klassenebene lässt sich ein Modus wählen, in dem die Ergebnisse ohne Namenszuordnung angezeigt werden. Diese Reduktion findet auf dem Server statt: Es werden in diesem Fall keine personenbezogenen Ergebnisse an die Anwendung der Lehrkraft übertragen. Der einmal gewählte Modus einer Aufgabe kann nachträglich nicht mehr geändert werden.
Eltern sehen den Lernstand des mit ihnen gekoppelten Kindes. Die Kopplung wird vom Konto des Kindes bestätigt und kann jederzeit widerrufen werden.
Bei Schullizenzen verwaltet eine benannte Schuladministration die Konten und Klassen ihrer eigenen Schule. Ein Zugriff über die eigene Schule hinaus besteht nicht.
Lernende sehen keine Daten anderer Lernender.
Wir setzen die folgenden Dienstleister ein. Mit allen bestehen Verträge zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO.
| Dienstleister | Leistung | Ort der Verarbeitung | Grundlage der Übermittlung | Nutzung zum Modelltraining |
|---|---|---|---|---|
| Supabase Pte. Ltd. (Singapur) | Datenbank, Anmeldung, Dateispeicher, serverseitige Funktionen | Datenbank, Anmeldung und Dateispeicher: Europäische Union. Serverseitige Funktionen: derzeit im weltweiten Netz des Anbieters, die Festlegung auf eine Region in der Europäischen Union ist in Vorbereitung. Protokolldaten teilweise USA | Standardvertragsklauseln | nein |
| Cloudflare, Inc. | Auslieferung sämtlicher Anwendungen im Browser — Schüler-, Lehrer-, Eltern- und Verwaltungsbereich —, Schutz vor Überlastung, Schutzprüfung bei der Anmeldung (Turnstile; dabei werden Merkmale von Browser und Gerät geprüft) | weltweites Netz, Zugriff aus der EU über europäische Standorte | Data Privacy Framework und Standardvertragsklauseln | nein |
| Functional Software, Inc. (Sentry) | Fehlerberichte bei Programmabstürzen — in der Desktop-Anwendung sowie in den Apps für iPad und Android. In den Browser-Fassungen und im Elternbereich nicht eingebunden | Europäische Union (Region Deutschland). Ein Zugriff des Anbieters zu Wartungszwecken aus den USA ist möglich | Standardvertragsklauseln | nein |
| OpenRouter, Inc. | Vermittlung der Sprachmodell-Anfragen zur Erzeugung und Korrektur von Aufgaben. Privatkonten: ausschließlich an Anthropic. Schulkonten und Lehrkräfte: an Amazon Bedrock in Europa, ohne Speicherung | USA; für Schulkonten und Lehrkräfte Verarbeitung der Anfragen in Europa, Konto- und Abrechnungsdaten in den USA | Standardvertragsklauseln | nein |
| Anthropic PBC | Sprachmodell (Claude) für private Konten, über OpenRouter angesprochen | USA | Standardvertragsklauseln | nein — für die geschäftliche Schnittstelle vertraglich ausgeschlossen |
| Amazon Web Services EMEA SARL (Amazon Bedrock) | Ausführung des Sprachmodells Claude für Schulkonten und Lehrkräfte, über OpenRouter angesprochen | Rechenzentren in Europa | keine Übermittlung in die USA vorgesehen | nein |
| ElevenLabs Inc. | Sprachsynthese für Hörverstehenstexte und Vokabelaudio | USA | Data Privacy Framework und Standardvertragsklauseln | nein — am 29. Juli 2026 in den Kontoeinstellungen abgeschaltet |
| Resend (Plus Five Five, Inc.) | Versand von E-Mails: Bestätigung der Registrierung, Antwort auf Anfragen über das Kontaktformular, Erinnerungen zum Zugang, Hinweise zur Einwilligung und zum Einstieg, Bestätigung des Vertrags, Erinnerungen vor der Verlängerung, Hinweise zur Zahlung, wenn Eltern sie eingeschaltet haben, die Wochenübersicht, den Hinweis vor der Löschung nach Vertragsende, Mails zur Übernahme in die Schullizenz, die Antwort auf „Adresse vergessen?“ und Hinweise auf eigene Angebote | Versandweg Irland; Metadaten und Protokolle USA | Data Privacy Framework und Standardvertragsklauseln | nein |
Zur Sprachsynthese. Der Anbieter der Sprachsynthese nutzt übermittelte Inhalte in seinen Selbstbedienungstarifen standardmäßig zur Verbesserung eigener Modelle. Wir haben diese Nutzung am 29. Juli 2026 in den Kontoeinstellungen abgeschaltet; sie wirkt seither nicht mehr. An diesen Dienst werden ohnehin ausschließlich die zu sprechenden Texte übermittelt — bei Hörtexten die vom Sprachmodell erzeugten Texte, bei Vokabelaudio die Einträge des Lehrwerks und die Beispielsätze eigener Vokabeln. Frei verfasste Schülertexte werden dorthin nicht übermittelt.
Analysewerkzeuge, Werbenetzwerke, soziale Netzwerke und Zahlungsdienstleister werden in den vier hier beschriebenen Anwendungen nicht eingebunden. Ein Fehlerberichtsdienst ist in der Browser-Fassung nicht aktiv. Er läuft in der Desktop-Anwendung und in den Apps für iPad und Android. In allen drei Fassungen ist er so eingestellt, dass er keine Nutzerkennung und keine Anfragedaten überträgt, personenbezogene Standardangaben nicht mitsendet und keine Leistungsmessung vornimmt. Übertragen werden technische Angaben zum Fehler selbst: Zeitpunkt, Programmversion und die Stelle im Programm, an der er auftrat. Die Daten werden in der Europäischen Union verarbeitet.
Bezahlt wird ausschließlich auf der Website lomome.de/bestellen;
dazu Abschnitt 8.
Einen bezahlten Zugang bestellt ein Elternteil auf lomome.de/bestellen. Dort tragen Sie die E-Mail-Adresse ein, mit der Ihr Kind sich bei Lomomé anmeldet, und wählen Umfang, Lehrwerk und Lizenzstufe. Danach werden Sie zum Bezahlvorgang unseres Zahlungsdienstleisters weitergeleitet.
Zahlungsdienstleister. Die Zahlung wickelt die Stripe Payments Europe, Limited, 1 Grand Canal Street Lower, Grand Canal Dock, Dublin, D02 H210, Irland („Stripe“) ab. Zur Wahl stehen Kreditkarte, SEPA-Lastschrift, PayPal, Apple Pay, Google Pay, Amazon Pay und Link. Ihre Zahlungsdaten (Kartennummer, Kontoverbindung, PayPal-Konto) geben Sie unmittelbar bei Stripe ein; wir erhalten sie nicht und speichern sie nicht. Stripe verarbeitet außerdem Ihren Namen, Ihre E-Mail-Adresse, gegebenenfalls Ihre Rechnungsanschrift sowie technische Angaben zum Gerät, um die Zahlung auszuführen, Betrug zu verhindern und eigene gesetzliche Pflichten (etwa nach dem Geldwäschegesetz) zu erfüllen. Für diese Zwecke ist Stripe selbst verantwortlich. Stripe kann Daten an die Stripe, Inc. in den USA übermitteln; Grundlage sind das Data Privacy Framework und Standardvertragsklauseln. Näheres: stripe.com/de/privacy. Mit Link können Sie Ihre Zahlungsdaten bei Stripe für spätere Käufe speichern; das entscheiden Sie im Bezahlvorgang selbst.
PayPal. Wählen Sie PayPal, werden Sie aus dem Bezahlvorgang zu PayPal (Europe) S.à r.l. et Cie, S.C.A., 22–24 Boulevard Royal, L-2449 Luxemburg, weitergeleitet. PayPal verarbeitet Ihre Daten dort in eigener Verantwortung. Näheres: paypal.com/de/legalhub/privacy-full.
Amazon Pay, Apple Pay, Google Pay. Wählen Sie Amazon Pay, werden Sie zu Amazon Payments Europe S.C.A., 38 avenue J.F. Kennedy, L-1855 Luxemburg, weitergeleitet. Bei Apple Pay und Google Pay geben Sie die Zahlung auf Ihrem Gerät frei; beteiligt sind Apple Distribution International Ltd., Hollyhill Industrial Estate, Cork, Irland, bzw. Google Ireland Limited, Gordon House, Barrow Street, Dublin 4, Irland. Diese Anbieter verarbeiten Ihre Daten dabei in eigener Verantwortung.
Was wir zur Bestellung speichern. Zu jedem Vertrag halten wir fest: das Konto des Kindes, dem die Lizenz gehört; Ihre E-Mail-Adresse für Vertragsbestätigung, Rechnung, Erinnerungen vor jeder Verlängerung und Hinweise zur Zahlung; Lizenzstufe, Umfang, Lehrwerk, Preis und Laufzeit; Ihre Erklärungen im Bestellvorgang (Bestätigung der Volljährigkeit und Sorgeberechtigung, Verlangen nach sofortigem Beginn, Kenntnis vom Erlöschen des Widerrufsrechts) mit der Fassung der AGB und der Erklärungen; die Kennung von Zahlungsvorgang und Abonnement bei Stripe; den Eingang jeder Zahlung, Kündigung, Widerruf und Erstattung mit Datum. Kartennummern und Kontoverbindungen gehören nicht dazu.
„Adresse vergessen?“ Auf lomome.de/bestellen und lomome.de/kuendigen können Sie eine E-Mail-Adresse eingeben, die Sie kennen – Ihre eigene oder die Ihres Kindes. Ist sie bei uns hinterlegt, schicken wir die fehlende Angabe per E-Mail, und zwar ausschließlich an eine Elternadresse, die bei uns bereits gespeichert ist: Zu der Adresse eines Zugangs erhalten die dazu hinterlegten Elternadressen eine Nachricht, zu einer Elternadresse diese Adresse selbst. An die Adresse des Kindes geht keine solche E-Mail. Die Seite zeigt keine Adresse an und gibt stets dieselbe Antwort, sodass sich daraus nicht erkennen lässt, ob eine Adresse bei uns bekannt ist. Die eingegebene Adresse speichern wir nicht. Um wiederholte Anfragen zu begrenzen, zählen wir sie je Stunde unter einem nicht umkehrbaren Prüfwert der IP-Adresse und der Empfangsadresse; diese Zählung wird nach drei Stunden gelöscht. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (Zugang zu Ihrem Vertrag), für die Begrenzung Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (Schutz vor Missbrauch).
Rechtsgrundlage. Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (Abschluss und Erfüllung des Vertrags) und Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO (steuer- und handelsrechtliche Aufbewahrungspflichten).
Speicherdauer. Die Vertragsdaten bis zum Ende des Vertrags. Danach bewahren wir die Angaben auf, die für Rechnungen und Buchungen nötig sind, solange es das Steuerrecht verlangt (§ 147 Abgabenordnung; für Buchungsbelege derzeit acht Jahre, für Bücher und Aufzeichnungen zehn Jahre, jeweils ab Ende des Kalenderjahres). In dieser Zeit sind sie für jede andere Verwendung gesperrt. Das Löschen eines Schülerkontos lässt diese Angaben unberührt.
Wer sein Kind bei Lomomé angemeldet oder bei uns bestellt hat, kann an die dabei angegebene Elternadresse gelegentlich Hinweise auf eigene, ähnliche Angebote von Lomomé erhalten — etwa wenn eine weitere Sprache oder ein weiteres Lehrwerk hinzukommt oder ein Einführungspreis endet. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO in Verbindung mit § 7 Abs. 3 UWG; unser berechtigtes Interesse ist, Nutzerinnen und Nutzer über eigene Angebote zu informieren. Andere Daten als die E-Mail-Adresse und die genutzte Leistung verwenden wir dafür nicht, und wir geben die Adresse dafür an niemanden weiter.
Sie können dieser Verwendung jederzeit widersprechen, ohne dass Ihnen dafür andere als die Übermittlungskosten nach den Basistarifen entstehen. Dafür genügt der Link „Keine Angebote mehr“ am Ende jeder solchen E-Mail oder eine Nachricht an lomome.app@gmail.com. Nach einem Widerspruch erhalten Sie keine Hinweise auf Angebote mehr; Mails zu Ihrem Vertrag (Bestätigung, Rechnung, Erinnerung vor der Verlängerung) erhalten Sie weiter. Den Widerspruch speichern wir, damit er beachtet wird, solange die Adresse bei uns gespeichert ist.
Für die Erzeugung und Korrektur von Übungsaufgaben werden für private Konten Textinhalte an OpenRouter, Inc. und Anthropic PBC übermittelt, für Hörtexte und Vokabelaudio aller Konten an ElevenLabs Inc. Diese Unternehmen sitzen in den Vereinigten Staaten. Die Anfragen gehen ausschließlich von unseren Servern aus, nicht vom Gerät der Nutzerin oder des Nutzers.
Daneben werden E-Mail-Adressen an Resend übermittelt, soweit dies für den Versand einer Bestätigungs- oder Antwortmail erforderlich ist.
Was übermittelt wird:
Was nicht übermittelt wird: Namen, E-Mail-Adressen, Klassen- oder Kontokennungen, Lernstände, Noten.
Ein frei verfasster Text kann persönliche Angaben enthalten, weil Schreibaufträge im Sprachunterricht dazu auffordern — über die Familie, den Wohnort, ein Hobby, eine Reise. Diese Angaben gehen mit dem Text mit. Eine Pseudonymisierung der Kennung ändert daran nichts, denn der Personenbezug steckt im Inhalt, nicht in der Kennung.
Wir benennen das ausdrücklich, statt es hinter einer allgemeinen Formel zu verbergen. Aus demselben Grund ist die Einwilligung in das Schreibmodul von der Einwilligung in die übrige Nutzung getrennt: Wer die Übermittlung nicht möchte, kann Lomomé vollständig nutzen — nur die automatisierte Korrektur freier Texte steht dann nicht zur Verfügung.
Die Übermittlung stützt sich auf die Standardvertragsklauseln der Europäischen Kommission nach Art. 46 Abs. 2 lit. c DSGVO in der Fassung des Durchführungsbeschlusses (EU) 2021/914. Soweit ein Empfänger zusätzlich nach dem EU-US Data Privacy Framework zertifiziert ist, tritt diese Zertifizierung neben die Standardvertragsklauseln — sie ersetzt sie nicht. Damit bleibt die Übermittlung auch dann tragfähig, wenn der Angemessenheitsbeschluss zum Framework entfallen sollte.
Bei der privaten Registrierung tritt für das Schreibmodul die ausdrückliche Einwilligung nach Art. 49 Abs. 1 lit. a DSGVO hinzu. Sie wird gesondert erteilt und nennt die Empfänger sowie das verbleibende Risiko beim Namen.
Für diese Übermittlungen haben wir eine Abschätzung der Auswirkungen der Übermittlung vorgenommen und halten sie aktuell.
Auch mit Standardvertragsklauseln lässt sich nicht vollständig ausschließen, dass Behörden der Vereinigten Staaten auf Grundlage dortigen Rechts auf Daten zugreifen, die an dortige Unternehmen übermittelt wurden. Ein gerichtlicher Rechtsschutz, der dem europäischen entspricht, besteht dort nicht in gleichem Umfang. Wir weisen darauf hin, weil es zu der Entscheidung gehört, ob das Schreibmodul genutzt werden soll.
Ein Teil der Inhalte in Lomomé wird automatisiert mit Hilfe künstlicher Intelligenz erzeugt: Lesetexte, Hörtexte, Übungsaufgaben und Lückentexte. Diese Inhalte sind in der Anwendung als KI-erzeugt gekennzeichnet.
Rückmeldungen zu bearbeiteten Aufgaben werden ebenfalls automatisiert erzeugt. Sie sind eine Lernhilfe und keine Note. Eine automatisierte Entscheidung im Einzelfall mit rechtlicher Wirkung oder ähnlich erheblicher Beeinträchtigung im Sinne des Art. 22 DSGVO findet nicht statt: Über die Leistungsbewertung entscheidet ausschließlich die Lehrkraft.
Empfänger der Rückmeldung. Bei Aufgaben, deren Punktvergabe ohne Beteiligung eines Sprachmodells allein gegen einen hinterlegten Lösungsschlüssel erfolgt, wird das Ergebnis der auftraggebenden Lehrkraft zugänglich gemacht. Bei Schreibaufträgen und bei Aufgaben mit offenen Fragen unterbleibt dies; die Lehrkraft sieht dort nur den Bearbeitungsstand sowie anonyme Klassenauswertungen, in denen einzelne Beiträge erst ab drei betroffenen Personen und ohne Zuordnung erscheinen. Der frei verfasste Text wird der Lehrkraft nicht übermittelt. Eine darüber hinausgehende Lernübersicht sieht die Lehrkraft nur, wenn die Schülerin oder der Schüler sie freigibt; diese Freigabe ist jederzeit widerrufbar.
Für die Vollständigkeit und die sachliche Richtigkeit automatisiert erzeugter Inhalte kann keine Gewähr übernommen werden. Fehlerhafte Inhalte lassen sich in der Anwendung melden; wir korrigieren sie nach Prüfung.
Hinweis beim ersten Kontakt. Art. 50 Abs. 1 der Verordnung über künstliche Intelligenz verlangt, dass Nutzerinnen und Nutzer beim ersten Kontakt erkennen, dass sie mit einem KI-System zu tun haben, und bei Kindern in altersgerechter Form. Dieser Hinweis steht deshalb in der Anwendung selbst — an der Stelle, an der ein Text zur Korrektur abgegeben wird —, nicht allein in dieser Erklärung.
Einstufung. Lomomé ist ein Hochrisiko-KI-System im Sinne des Anhangs III Nummer 3 Buchstabe b der Verordnung über künstliche Intelligenz. Die daran anknüpfenden Pflichten — Risikomanagement, Dokumentation, Protokollierung, menschliche Aufsicht, Konformitätsbewertung und Registrierung — gelten ab dem 2. Dezember 2027 und werden bis dahin umgesetzt. Die Verschiebung des ursprünglichen Termins vom 2. August 2026 beruht auf der Verordnung (EU) 2026/1744, veröffentlicht im Amtsblatt am 24. Juli 2026. Die Transparenzpflichten des Art. 50 hat dieselbe Verordnung unberührt gelassen; sie gelten ab dem 2. August 2026.
Was ausgeschlossen ist. Eine Ableitung von Emotionen findet nicht statt; sie ist in Einrichtungen der Bildung nach Art. 5 Abs. 1 Buchst. f der Verordnung seit dem 2. Februar 2025 verboten. Ebenso ausgeschlossen ist jede Funktion, die eine altersbedingte Schutzbedürftigkeit ausnutzt, um das Verhalten wesentlich zu beeinflussen (Art. 5 Abs. 1 Buchst. b).
Damit das Lernen auch ohne stabile Verbindung funktioniert, speichert die Anwendung Daten im Browser des Geräts, getrennt nach Konto:
Cookies zu Analyse-, Profilbildungs- oder Werbezwecken werden nicht gesetzt. Die genannten Speicherungen sind für den Betrieb des ausdrücklich angeforderten Dienstes erforderlich; eine Einwilligung nach § 25 Abs. 1 TDDDG ist dafür nicht erforderlich (§ 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG).
Beim Abmelden bleiben die Daten im Browser zunächst erhalten, damit das Lernen beim nächsten Anmelden ohne erneutes Herunterladen weitergeht. Sind alle Lernschritte bei unseren Servern angekommen, bietet die Anwendung im Browser nach dem Abmelden an, die auf diesem Gerät gespeicherten Daten des Kontos zu entfernen. Das empfiehlt sich, wenn mehrere Personen ein Gerät gemeinsam nutzen, etwa Geschwister oder ein Gerät der Schule. Der Lernstand bleibt im Konto erhalten und wird beim nächsten Anmelden neu geladen; Einstellungen, die nur auf dem Gerät lagen, beginnen von vorn.
Unabhängig davon entfernt das Löschen der Websitedaten in den Einstellungen des Browsers alle in diesem Abschnitt genannten Daten vom Gerät. Lernschritte, die zu diesem Zeitpunkt noch nicht bei unseren Servern angekommen waren, gehen dabei verloren.
Konten und die zugehörigen Lerndaten werden gelöscht, wenn das Konto gelöscht wird. Die Löschung eines Schülerkontos entfernt Lernstand, Lernprotokolle, Ergebnisse und Kopplungen zu Elternkonten.
Ende eines privaten Zugangs. Endet ein privater Zugang – durch Kündigung, Widerruf, Ablauf des entgeltfreien Zugangs oder Erstattung –, bewahren wir das Konto und die Lerndaten noch 30 Tage auf, damit bei einer Rückkehr der bisherige Lernstand zur Verfügung steht (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Eine Woche vor Ablauf der Frist weisen wir per E-Mail darauf hin. Danach löschen wir das Konto mit allen Lerndaten. Wünschen Sie die Löschung früher, löschen wir sofort. Die Vertragsdaten bleiben nach Abschnitt 8 gesperrt aufbewahrt, der Nachweis der Einwilligung nach dem folgenden Absatz.
Nachweis der Einwilligung. Wird ein Konto gelöscht, bewahren wir den Nachweis der Einwilligung ohne Bezug zum Konto auf: den Umfang der Einwilligung, die Fassung des Einwilligungstextes, wer eingewilligt oder widerrufen hat, die Zeitpunkte von Einwilligung, Widerruf und Löschung sowie eine Prüfsumme der E-Mail-Adresse, bei einer Einwilligung der Eltern auch der Elternadresse, aus der sich die Adresse nicht zurückgewinnen lässt. Die IP-Adresse wird dabei nicht übernommen. Der Nachweis dient allein dazu, belegen zu können, dass die Verarbeitung bis zur Löschung rechtmäßig war (Art. 5 Abs. 2, Art. 7 Abs. 1, Art. 17 Abs. 3 lit. e DSGVO), und wird mit Ablauf des dritten Kalenderjahres nach der Löschung gelöscht.
Ein Löschverlangen nach Art. 17 DSGVO richten Sie an lomome.app@gmail.com oder über das Kontaktformular. Wir bearbeiten es unverzüglich, spätestens innerhalb eines Monats.
Schuljahresende. Das Ende eines Schuljahres berührt den Bestand eines Kontos nicht; es endet lediglich die Zuordnung zur Klasse, sobald die Lehrkraft sie schließt.
Schulwechsel. Wechselt eine Schülerin oder ein Schüler die Schule, löscht die abgebende Schule das Konto; an der neuen Schule wird ein neues angelegt. Ein Übertrag von Lernständen zwischen zwei Verantwortlichen findet nicht statt.
Ende einer Schullizenz. Die im Auftrag der Schule angelegten Konten der Lernenden werden einschließlich der zugehörigen Lerndaten gelöscht. Eine Überführung in einen Privatzugang findet nicht statt; wer weiterlernen möchte, legt einen neuen Zugang auf dem privaten Weg an. Einzelheiten regelt § 13 des Vertrags über die Auftragsverarbeitung.
Übernahme in eine Schullizenz. Wählen die Eltern im privaten Konto „In die Schullizenz übernehmen“, übertragen wir den Lernstand der Schulsprache in das Schulkonto. Ab diesem Zeitpunkt ist für das Schulkonto die Schule Verantwortliche. Ist die Adresse des privaten Kontos die Schuladresse des Kindes, wird das private Konto selbst zum Schulkonto. Hat das Kind ein eigenes Schulkonto, wird das private Konto danach gelöscht; umfasst die private Lizenz zwei Sprachen oder wird sie auf die andere Sprache umgestellt, bleibt es für die andere Sprache bestehen. Die Vertragsdaten der Bestellung bleiben nach Abschnitt 8 gesperrt aufbewahrt.
Ihnen stehen gegenüber uns die folgenden Rechte zu:
Bei Konten, die über eine Schule eingerichtet wurden, richten Sie diese Anliegen bitte zunächst an die Schule; sie ist in diesem Fall die verantwortliche Stelle. Wir unterstützen die Schule bei der Erfüllung.
Unabhängig davon steht Ihnen das Recht zu, sich bei einer Datenschutz-Aufsichtsbehörde zu beschweren. Für uns zuständig ist:
Bayerisches Landesamt für Datenschutzaufsicht (BayLDA)
Promenade 18, 91522 Ansbach
Postanschrift: Postfach 1349, 91504 Ansbach
Telefon: 0981 180093-0
www.lda.bayern.de
Wir passen diese Erklärung an, wenn sich die Verarbeitung ändert — etwa weil ein Dienstleister wechselt oder eine Funktion hinzukommt. Die jeweils geltende Fassung ist unter dieser Adresse abrufbar; das Datum oben zeigt den Stand.